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10 Tabuthemen nach der Geburt, über die kaum einer spricht!

Die Geburt des eigenen Babys ist für viele Paare einer der schönsten Momente und ein unvergessliches Highlight. Doch um dieses besondere Ereignis herum, gibt es auch sehr viele Themen, die für viele Frauen mit Scham behaftet sind. Viele unangenehme Fragen und Probleme stehen im Raum, doch kaum einer spricht darüber.

Wir sind der Meinung, dass es an der Zeit ist, mit diesen Tabus zu brechen und klären Euch hier auf.

Blutungen

Bei der Geburt kommt es zur Ablösung der Plazenta, also des Mutterkuchens, von der Gebärmutter. Dieser Prozess hinterlässt im Organ eine Wunde. Bis diese Wunde jedoch nicht vollständig ausgeheilt ist, sondert sie ein bestimmtes Sekret ab. Es handelt sich hierbei um den sogenannten Wochenfluss, der zwischen vier und sechs Wochen andauert.
In der Anfangszeit ist der Wochenfluss so intensiv, dass sich Binden superschnell vollsaugen. Sexy Dessous? Fehlanzeige! Hingegen kommen eher Netzhöschen und saugfähige, große Binden zum Einsatz.
Das schränkt im Alltag schon deutlich ein und mindert natürlich das persönliche Wohlbefinden. Die gute Nachricht: Es wird täglich weniger und Du hast es bald überstanden! Achtung: Während dem Wochenfluss ist eine ziemlich hohe Infektionsgefahr gegeben. Eine gute Intimhygiene ist in dieser Zeit daher besonders wichtig. Um die zu unterstützen, sind im Übrigen Periodenslips eine gute Idee. Durch ihre natürlichen Fasern und ihren antibakteriellen Schutz, verringern sie die Infektionsgefahr.

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Postnatale Schmerzen

Wenn Du schon eine natürliche Geburt hattest, kennst Du bestimmt die Schmerzen, die sich anschließend im gesamten Intimbereich bemerkbar machen. Das ist aber auf jeden Fall kein Grund, sich zu schämen. Schmerzen sind völlig normal, denn schließlich wurde ein kleines Lebewesen durch die Vagina gepresst.
Eine Kaiserschnittnarbe ist leider oft auch kein Zuckerschlecken!
Auch Nachwehen können sich nach einer Geburt immer wieder bemerkbar machen. Das ist völlig normal, denn im Zuge der Gebärmutterrückbildung wird die Muskulatur kräftig beansprucht.

Probleme beim Stuhlgang und Hämorrhoiden

Auch diese Beschwerden sind lästig, doch in den meisten Fällen nur ein vorübergehendes Problem. Hämorrhoiden treten recht häufig auf, da die Blutgefäße des Beckenbodens in der Schwangerschaft und während des Geburtsvorgangs stark belastet wurden. Intensive Presswehen können Hämorrhoiden noch zusätzlich verschlimmern. Viele Mütter leiden auch unter Verstopfung, weil sie aus Angst vor Schmerzen den Toilettengang meiden. Hier können Dich beispielsweise Po-Duschen unterstützen.

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Spannende Brüste und schmerzende Brustwarzen

Stillen ist die beste Nahrungsgrundlage für das Baby und essenziell wichtig für eine gesunde Entwicklung. Leider werden dadurch aber auch die Brustwarzen ordentlich in Mitleidenschaft gezogen. Dauernuckeln und intensives Saugen beanspruchen die zarte und empfindliche Haut der Brustwarzen. Beim Stillen kann es auch zu Problemen wie Milchstau und infolgedessen zu Brustentzündungen kommen.
Bei diesen Problemen können Dir aber Cremes, Stillhütchen und Gels wirksam dabei helfen, den Schmerz zu lindern.
Sobald Du im Stillen ein wenig routinierter bist, verschwinden in der Regel auch die Schmerzen.

Schmerzen beim Sex?

Klar, in den ersten Wochen nach der Geburt kann sich der Sex mit dem Partner noch etwas unangenehm anfühlen. Zum einen kann es sich äußerst unangenehm anfühlen, wenn der Partner mit seinem Glied gegen die noch nicht ganz rückgebildete Gebärmutter anstößt. Zum anderen kann ein wunder Damm dem Spaß zu zweit im Wege stehen.
Frauenärztinnen und Frauenärzte raten nach einer Geburt noch mindestens vier Wochen mit dem Geschlechtsverkehr zu warten. Auch nach einem Kaiserschnitt kann Sex noch etwas schmerzhaft sein. Ein Grund dafür könnte im weiblichen Hormonhaushalt liegen, der sich erst noch einpendeln muss.

Unser Tipp:

Bis Deine Gebärmutter noch nicht vollständig ausgeheilt ist, besteht eine erhöhte Gefahr für Infektionen. Daher ist es sinnvoll, in der Anfangszeit beim Sex ein Kondom zu benutzen. Auf diese Weise kannst Du und Dein Partner sicherstellen, dass keine Erreger in die Scheide und in die Gebärmutter gelangen.
Des Weiteren tut Rücken- und Beckenbodentraining auch dem gemeinsamen Sex gut, denn ein straffer Beckenboden wirkt sich sehr förderlich auf das Lustempfinden aus.

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Bye, Bye Schönheitsschlaf!

Ist der kleine Schatz erst einmal da, kommt vor allem der erholsame Schlaf deutlich zu kurz!
Je nach Lebhaftigkeit und Appetit des Babys muss der nächtliche Schönheitsschlaf gegen unregelmäßige Fütterungszeiten eingetauscht werden.
Manche Sprösslinge gönnen ihren Mamas drei oder sogar vier Stunden Schlaf am Stück! Andere wiederum wollen rund alle zwei Stunden wieder gestillt werden.
Wenn möglich, solltest Du Dich tagsüber noch hinlegen, wenn Dein Baby schläft. Einfach Kopf ablegen, Augen schließen und einschlafen! So hast Du wieder ausreichend Energie für den Alltag und Dein Baby.

Haarausfall

Gar kein schönes Thema, aber bei vielen Frauen leider ein sehr ernstes Problem. In der Schwangerschaft sind die Haare und Nägel noch schön und gesund. Nach der Geburt hingegen sieht es ganz anders aus: Das Haar wird spröde, brüchig und glanzlos. Schuld daran ist der Spiegel des Östrogen-Hormons.
Auch hier haben wir jedoch eine gute Nachricht für Dich: Ungefähr acht bis neun Monate nach der Geburt sollte dieses Problem der Vergangenheit angehören. Spätestens dann, sollten Deine Haare wieder gesund glänzen und kräftig nachwachsen.

Unser Tipp:

Ein gesundes und ausgewogenes Essverhalten stellt Deinem Körper alle essenziellen Vital- und Nährstoffe zur Verfügung.
Auch Biotin als Nahrungsergänzungsmittel oder Koffein-Shampoos können Deinem strapazierten Haar helfen.

Inkontinenz

Das ist ein richtiges Tabuthema, doch sehr viele Frauen sind davon betroffen. Inkontinenz ist keine Frage des Alters: Es kann junge Frauen in gleichem Maße betreffen wie ältere. Mit Sicherheit ist es unangenehm, wenn beim Joggen, lachen, husten oder niesen ein paar Tröpfchen ins Höschen gehen. Hinter dieser Blasenschwäche steckt vor allem eine schwache Beckenbodenmuskulatur, die durch die Zeit der Schwangerschaft sowie durch die Geburt extrem beansprucht wurde. Hier helfen auch Stoffbinden, als natürlicher Schutz bei Blasenschwäche. Weiter unten findest Du die passenden Produkte.

Unser Tipp zur Prävention: Training, Training und noch einmal Training! Wer bereits in der Schwangerschaft aktiv Gymnastik macht, hat nach der Geburt wesentlich weniger Probleme und Beschwerden.

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Wochenbett Depression

Rund Dreiviertel aller Frauen sind von einem Wochenbett-Blues betroffen. Dieses kleine Stimmungstief beginnt rund drei Tage nach der Geburt ist jedoch nur eine kurzzeitige Erscheinung. In dieser Zeit sind frischgebackene Mamas sehr emotional und sensibel. Sie nehmen sowohl ihre eigenen Gefühle als auch Außenreize viel intensiver wahr.
Freunde, Familie und der Partner können in dieser Zeit eine tolle Unterstützung sein! Zudem gibt es viele Maßnahmen, die wirksam helfen, die Spannungen abzubauen: Ein Spaziergang in der schönen Natur, eine gesunde Ernährungsweise oder leichte Entspannungsübungen geben viel frische Energie. Oder Du gönnst Dir etwas Me-Time und verwöhnst Dich – zündest Kerzen an, nimmst ein Bad, greifst zu formenden Körperölen und kommst zur Ruhe. Die passenden Produkte gibt es in unserem Shop.

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Rückenschmerzen

Nach der Geburt ist der Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht geraten. Diese Hormonschwankungen sorgen für Schweißausbrüche, Müdigkeit und Konzentrationsproblemen. Auch kann es immer wieder zu Rückenschmerzen kommen. Doch kein Grund zur Sorge! Gönne Dir einfach viel Zeit und Ruhe, um Dich ausreichend zu erholen. Rückbildungsgymnastik und sanfte Trainingseinheiten helfen Dir auch hier effektiv dabei, die Muskulatur zu stärken und mögliche Beschwerden ganz rasch loszuwerden.
Ok zugegeben das war jetzt keine aufmunternde Liste, aber auch diese Dinge können zum Wunder Schwangerschaft und Geburt dazu gehören. Kennst Du eine dieser Beschwerden, was hat Dir geholfen? Tausche Dich mit unserer CUCA MOM Community aus. 

Comments

  • Bei wem es klappt: Viel im Liegen stillen! Das beugt Rückenschmerzen vor und ist auch bei Damm-Verletzungen, wenn man Schmerzen beim Sitzen hat das Beste!

    6. Februar 2020

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