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1×1 der Periode: Das passiert in Deinem Körper

Auch wenn nahezu jede Frau sich in ihrem Leben mit der Menstruation befasst, so wissen viele dennoch nicht, was mit ihrem Körper während des Menstruationszyklus passiert und wie die Blutung zustande kommt. Einen guten Überblick zum Thema Periode geben wir.

Der Zyklus: Die wichtigsten Fakten

Der weibliche Zyklus dauert (so der allgemeine Richtwert) etwa 28 Tage, wobei dies von Frau zu Frau unterschiedlich sein kann. Die Periode dauert bei einer Frau im Fruchtbaren Alter wiederum etwa drei bis sieben Tage an. Zwischen dem Einsetzen der ersten Regelblutung in der Pubertät und der letzten Regelblutung in der Menopause wiederholt sich der weibliche Zyklus jeden Monat. Jedoch: Da jeder Körper anders ist, jede Frau hormonell individuell ist, kann es zu Schwankungen, Zyklusunregelmäßigkeiten und verstärkte Regelblutungen kommen. Das ist nicht zwingend besorgniserregend, sondern vollkommen normal.

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Der Menstruationszyklus und seine Phasen

Der Zyklus einer Frau und die monatliche Periode mag manch einer vielleicht lästig vorkommen. Bei genauerem Hinsehen ist es aber ein komplexer und faszinierender Vorgang, der sich in unterschiedliche Phasen unterteilt.

1. Die Follikelphase

Diese Phase ist unterschiedlich lang. Bei einem Zyklus von 28 Tage, den wir hier als Richtwert nehmen, dauert die Follikelphase 14 Tage. Sie beginnt mit dem ersten Tag der Regelblutung. Hierbei kommt das Hormon Östrogen zum Einsatz. Es bewirkt, dass die Gebärmutterschleimhaut aufgebaut wird und mit Nährstoffen angereichert. Der Grund: Der weibliche Körper kreiert hier ein “Eibett”, eine besonders sperma- und ei-freundliche Umgebung, im Falle der Befruchtung. Gleichzeitig wächst im Eierstock ein Ovarialfollikel heran. Hier ist die Eizelle enthalten. Für diese Reifung ist das Hormon FSH (Follikel stimulierendes Hormon) verantwortlich.

2. Der Eisprung, auch bekannt als Ovulation

Etwa 12-16 Tage nach der Regelblutung (je nach Zyklus), kommt es zum Eisprung. Der Follikel platzt und gibt die Eizelle frei. Diese wandert nun durch einen der beiden Eierstöcke in die Gebärmutter. Gelangen in dieser Zeit Spermien in den Eileiter, kann es zur Befruchtung kommen.
Doch das ist noch nicht alles. Die Gebärmutter entwickelt zur gleichen Zeit aus dem Follikel einen sogenannten Gelbkörper. Im Medizinischen spricht man von “Corpus Luteum”, weswegen diese Phase auch Lutealphase genannt wird. Der Gelbkörper produziert vielfach Östrogen und vor allem Progesteron an. Letzteres bereitet die Gebärmutter auf die Einnistung einer befruchteten Eizelle vor. Kurzum: In dieser Phase stellt sich unser weiblicher Körper auf eine Schwangerschaft ein.
Im Übrigen dauert diese Phase etwa drei bis fünf Tage an – das sind dann auch die fruchtbaren Tage der Frau.

3. Die Menstruation

Kommt es nicht zur Befruchtung, löst sich die Eizelle aus dem Eileiter. Der Gelbkörper entwickelt sich wieder zurück. Die oberen Schichten der Gebärmutterschleimhaut löst sich ab. Bei der Blutung gelangen sie dann durch die Scheide nach außen. Die Periode ist eingetreten – und der weibliche Zyklus beginnt wieder von vorne.
Während ihrer Regelblutung greifen die meisten Frauen zu herkömmlichen Binden und Tampons. Manch’ eine wünscht sich aber eine ökologische Alternative, denn Produkte für die Regelblutung produzieren oftmals viel Müll und sind durch ihren hohen Plastikanteil meist ungesund für die Scheidenflora. Bei uns im Shop findest Du eine Vielzahl an nachhaltigen Periodenprodukten, von Period-Panties, zu Menstruationstassen und waschbaren BindenWenn Du mehr über das Thema “grüne” Alternativen zu Binden & Co. erfahren möchtest, haben wir Dir hier einen Artikel für Dich. 

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Periode, PMS und andere Beschwerden

Gerade auf die monatliche Blutung könnten viele Frauen im Alltag wohl verzichten. Denn oftmals geht die Periode mit Beschwerden einher. Die häufigsten sind Unterleibskrämpfe, Rückenschmerzen, Übelkeit und Durchfall. Manche Frauen leiden wiederum unter Stimmungsschwankungen und sind gereizter.

Besonders ausgeprägt sind diese Beschwerden bei all jenen, die unter  dem prämenstruellen Syndrom – kurz PMS – leiden. Dieses Syndrom äußert sich unter anderem in Kopf- und Bauchschmerzen, Hitzewallungen, Wassereinlagerungen oder Verstopfung, auf der psychischen Ebene in Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, depressiven Verstimmungen und Ängsten. Typischerweise tritt das PMS in der zweiten Zyklushälfte, also etwa ein bis zwei Wochen vor der Periode auf und verschwindet mit Beginn der Periodenblutung wieder. Doch die Beschwerden während der Periode und bei PMS lassen sich auch eindämmen.

Tipp: wenn Du unter Periodenschmerzen und/oder PMS leidest, empfehlen wir Dir den Hormontest von Femna Health zu machen. Er zeigt Dir wo Dein Körper und Dein Hormonhaushalt im Mangel ist. Danach kannst bei Bedürfnis die Ergebnisse Deines Tests, mit einer geschulten Beraterinnen von Femna per Telefonberatung, besprechen.

Noch Fragen? Sehr gerne! Was interessiert dich noch zum Thema Periode und PMS. Schreib uns!

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