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Community-Bericht: Chronische Blasenentzündung und ihre Auslöser

Viele Frauen leiden unter chronischer Blasenentzündung. Manche Frauen berichten von der Lösung des Problems, nachdem sie ihr hormonelles Verhütungsmittel abgesetzt haben. So auch CUCA-Community-Mitglied Bianca, die über 10 Jahre mit chronischer Blasenentzündung zu kämpfen hatte.

Nach 10 Jahren erkannte ich den Auslöser für meine chronische Blasenentzündung

Bianca berichtet: „Bei mir war die Pille der Auslöser, welche mein ganzes Immunsystem geschwächt hat. Ärzte wollten darin nie einen Zusammenhang sehen, also habe ich mich 10 Jahre lang mit extrem starken Blasenentzündungen rumgequält und Antibiotika wurde praktisch zu einem Dauermedikament. Doch alles wurde nur schlimmer.

Ich ließ Impfungen in Tabletten- sowohl auch Spritzenform und auch eine Blasenspiegelung ohne Betäubung über mich ergehen. Nie wurde ein Grund gefunden. Immer musste ich mir nur die gleiche Leier über viel trinken, warm halten etc anhören. Nach ca. 10 Jahren schickte mir eine Freundin einen Bericht in dem eine Frau davor warnte,dass die Pille sehr wohl Blasenentzündungen stark begünstigen kann, weil sie die Scheiden und Darmflora schwächen kann und somit vorallem beim Geschlechtsverkehr ein erhöhtes Risiko von Blasenentzündungen besteht.

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Daraufhin habe ich gegen den Rat von unzähligen Frauenärzten und Urologen die Pille abgesetzt und es wurde tatsächlich langsam besser aber nicht ganz, weil mein Immunsystem wohl einfach nicht mehr im Gleichgewicht war. Eine Weile danach fand ich das für mich wirksamste homöopathische Mittel namens Staphisagria in Globuliform. Das hat mir sehr geholfen fast nie mehr Antibiotika einnehmen zu müssen.

Endlich wurden meine Blasenentzündungen seltener

Aber ich war noch immer anfällig für Blasenentzündungen und bekam schnell Probleme bei Kälte, zu wenig Flüssigkeit und natürlich nach Geschlechtsverkehr. Vor vier Jahren hab ich aus Neugier beschlossen mit meinem Mann Jamal an Ramadan zu fasten um zu sehen wie schwer das wirklich ist. Ich habe aber gedacht, dass ich das mit dem ‚tagsüber nichts trinken‘ nicht schaffen würde, weil ich dann wieder eine Blasenentzündung bekommen würde. Jedoch war es das genaue Gegenteil. Meiner Blase und auch meinem Magen und Darm ging es besser als jeh zuvor. Ich kann es nicht genau erklären aber dieses Fasten muss irgendwie meinen Körper gereinigt und mein Immunsystem gestärkt haben.“

 

Hast auch Du Erfahrungen mit Blasenentzündungen oder einem anderen Problem, Tipp, Tricks oder sonst was, was Du gerne mit uns teilen möchtest? Dann kommentiere gerne unter diesem Beitrag oder schreibe uns eine E-Mail an info@cucabylinda.com 

Unser Fazit

Auch wenn der Zusammenhang von hormoneller Verhütung und chronischer Blasenentzündung bisher nur von wenigen Ärzten anerkannt wurde und wir noch keine offiziellen Studien dazu finden konnten, häufen sich die Berichte von Frauen, die nach Absetzen der Pille ihre Blasenentzündungen in den Griff bekommen haben. Für Frauen die unter ständigen Blasenentzündungen leiden, ist der Umstieg auf eine andere Verhütungsmethode unserer Meinung nach eine Überlegung wert.

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Auch CUCA BY LINDA Gründerin Linda bekam ihre häufigen Blasenentzündungen nach Absetzen der Pille in den Griff. Gerne möchten wir allen Frauen helfen, die an chronischer Blasenentzündung leiden. Teile Deine Erfahrungen mit uns und wir ergänzen sie in diesem Artikel. Als Community können wir dazu beitragen, medizinische Tabus zu brechen.

Comments

  • Ich leide seit meiner Geburt unter wiederkehrenden Blasenentzündungen. Unzählige Male habe ich Antibiotika einnehmen müssen. Häufig trat das Problem nach dem Geschlechtsverkehr auf, so dass sowohl mein Mann als auch ich den Spaß daran verloren haben. Leider wurde viel zu spät der Grund für diese Häufung der Blasenentzündungen entdeckt. Auslöser war bei mir ein beidseitiger Blasenreflux, der dazu führte, dass die Erreger auch direkt in die Nieren wandern konnten und dort Nierenbeckenentzündungen mit gravierenden Folgen verursachten. Meine Nieren sind inzwischen vollständig vernarbt und arbeiten nicht mehr. Ich musste deshalb 3x pro Woche für mehrere Stunden zur Dialyse. Inzwischen bin ich transplantiert und kann nur jeder Frau mit derartigen Problemen raten, nicht ständig Antibiotika oder ähnliches zu nehmen, sondern sich sobald wie möglich untersuchen zu lassen. Es könnte ein Blasenreflux dahinter stecken. Meine Tochter hatte als Baby auch häufige Blasen-und Nierenbeckenentzündungen. Zum Glück waren wir bei ihr schlauer und haben sie gleich untersuchen lassen, so dass sie diese Probleme nun nicht mehr hat. Blasenentzündungen haben wir zwar beide noch hin und wieder, aber zumindest können die Erreger nicht mehr ungehindert in die Nieren aufsteigen und dort ihr Unwesen treiben. Uns hilft jetzt D-Mannose, Wärme, viel Kamillentee trinken und auf jeden Fall lohnt der Besuch bei einer homöopathisch bewanderten Person.

    17. September 2019

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