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Der Zusammenhang von Menopause und Säure-Basen-Haushalt

Die Wechseljahre setzen bei Frauen in unterschiedlichem Alter ein. Dies kann verschiedene Beschwerden mit sich bringen, wie z.B. Hitzewallungen, Schlafstörungen, Gefühlsschwankungen, Energieverlust, Nervosität, Gewichtszunahme.

Oftmals ist auch der Säure Basen Haushalt in den Wechseljahren gestört. Deshalb ist es wichtig zu schauen, ob ein Ausgleich des Säure Basen Haushaltes zur Verminderung oder sogar kompletten Verschwinden von Beschwerden während der Menopause beiträgt. Deine Lebens- und Ernährungsweise kann einen entscheidenden Einfluss auf deine Wechseljahresbeschwerden haben!

Übersäuerung und Schweißausbrüche hängen zusammen

Während der Wechseljahre ist die Selbstreinigung des weiblichen Körpers gestört. War dies vorher ein Prozess, der während der Menstruation stattfand, ist der Körper nun regelmäßig übersäuert. Um dies auszugleichen reagiert er mit Temperaturerhöhung. Durch das Schwitzen werden Gift- und Schadstoffe ausgeschieden. Der Körper wird regelrecht gereinigt und befreit sich von belastenden Stoffen. Entschlacken und Entgiften unterstützt die Regulation von Wechseljahresbeschwerden.

Neben extra dafür entwickelten Pflegeprodukten gilt dies vor allem für die Ernährung. Ernährst Du Dich nicht ausreichend mit basenbildenden Lebensmitteln, ist Dein Basenspeicher zu niedrig. Dann kann Dein Körper die überschüssigen Säuren nicht neutralisieren und er übersäuert. Das Gleichgewicht des Säure-Basen-Haushaltes Deines Körpers lässt sich über eine ausgeglichene Ernährung leicht wiederherstellen! Das Geniale ist, es kann zusätzlich zum Beispiel bei

  • spröden Haaren
  • brüchigen Nägeln
  • Müdigkeit
  • Erschöpfung
  • Kopfschmerzen
  • Muskel- und Gelenkschmerzen sowie
  • Verdauungsprobleme und Sodbrennen helfen!

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Sauer bedeutet nicht Zitrone und Co.

Was genau ist mit Säure-Basen Haushalt gemeint? Es ist kurios: Zitronen und Sauerkraut sind zwar sauer, gehören aber zu den basischen Lebensmitteln. Hierzu gehören auch Kartoffeln, Gemüse, Blattsalate, Obst und Trockenfrüchte. Diese Basisbilder machen rund 20 Prozent unserer Ernährung aus. Damit der Körper nicht „übersäuert“, muss der Anteil basenbildender Nahrungsmittel erhöht werden. Du könntest zum Beispiel 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag zu Dir nehmen. Zusätzlich kannst Du Wasser mit Zitronensaft oder Apfelessig bzw. ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees trinken.

Tierische Lebensmittel wie Fleisch, Käse oder Quark wirken dahin gegen sauer. Oder anders ausgedrückt. Säure entsteht, wenn solche eiweißreichen Lebensmittel verstoffwechselt werden.

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Für die Einteilung von basischen und sauren Lebensmitteln gibt es das PRAL (engl.: Potential Renal Acid Load, deutsch:  potentielle Säurebelastung der Nieren) Rechenmodell. Ist der PRAL Wert negativ bedeutet dies basisch, ist er positiver bedeutet dies sauer. Tabelle mit sauren und basischen Lebensmitteln findest Du zum Beispiel auf der Internetseite des Säure-Basen Forum oder des Zentrums für Gesundheit.
Wenn Du zusätzlich Dich ausreichend körperlich bewegst, Stress meidest und auf Nikotin sowie Alkohol verzichtest (oder reduzierst), dann steht Deinem ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt Nichts im Wege!
Hast Du Erfahrungen mit dem Zusammenspiel Deines Säure-Basen-Haushaltes und Deines Wohlbefindens gemacht? Teile Deine Erfahrungen oder Tipps mit uns!

https://www.netzwerk-frauengesundheit.com/uebersaeuerung-mythos-oder-echtes-problem/
https://www.saeure-basen-ratgeber.de/grundlagen/saeure-basen-haushalt-einfach-erklaert/
https://www.basischekoerperpflege.de/basenratgeber/hitzewallungen/

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