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Mut zum Busch: Warum unsere Schamhaare sinnvoll sind

Hättest Du es gedacht? Zwei Drittel aller Frauen rasieren sich den Intimbereich. Die meisten beginnen damit bereits als Mädchen oder junge Frau, weil uns Werbung und Gesellschaft suggerieren, dass haarlose Körper ein Schönheitsideal sind und zudem reinlicher sind. Natürlich sollte sich jede(r) in seiner Haut wohlfühlen. Dennoch: Die Natur hat sich etwas dabei gedacht, uns mit Schambehaarung auszustatten. Und wir verraten Dir, warum es durchaus sinnvoll ist, auf die Intimrasur zumindest öfter mal zu verzichten.

#1: Schamhaare sind eine natürliche Schutzbarriere

Deine Schambehaarung hat eine wichtige Funktion für Deinen Körper: Die Vagina wird so gegen Krankheitserreger, Schmutz und Fremdkörper geschützt. Und mehr noch: Die Behaarung dient als natürliche “Klimaanlage”. Sie reguliert die Temperatur der empfindlichen Intimregion. So herrscht durch Schamhaare ein gesünderes Klima, was verhindert, dass Bakterien weniger Chancen haben, sich zu verbreiten. Schwingst Du hingegen öfter den Rasierer, schwitzt Du an den entsprechenden Stellen leichter. Bakterien wiederum mögen feuchtwarmes Klima und haben es so leichter, sich zu vermehren.

#2: Weniger Reibung, dank Schamhaare

Durch das Tragen von Jeans, enger Kleidung oder synthetischer Unterwäsche, durch Sport und vor allem beim Sex entsteht in der empfindlichen Intimregion Reibung. Die glattrasierte oder stoppelige Haut kann da schnell anfangen zu scheuern und zu brennen. Insbesondere, weil durch die Rasur Hautirritationen, kleine, rote Pickelchen und sogar eingewachsene Haare entstehen können. Das unangenehme Brennen umgehst Du, wenn Du Mut zum Busch zeigst. Und mehr noch: Bei einer Intimrasur kann es zu kleinen Verletzungen kommen. Krankheitserreger können dann schneller eindringen und unangenehme Entzündungen hervorrufen.

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#3: Schamhaare machen attraktiver

Ja, Du hast richtig gehört! Auch wenn die Intimbehaarung immer noch nicht in ihrer Natürlichkeit zelebriert wird, so locken sie doch Sexualpartner an: Und zwar aufgrund von Duftstoffen, die unter der Schambehaarung liegen. Befinden sich Haare an den entsprechenden Stellen, können die Stoffe besser gespeichert und somit auch länger und kräftiger in die Umgebung abgegeben werden.

#4: Schamhaare minimieren das Risiko auf Geschlechtskrankheiten

Schamhaare können uns vor Viren schützen, die von Haut zu Haut übertragbar sind. Beispielsweise das Herpesvirus “Herpes genitalis”, das über minimale Hautverletzungen übertragen werden kann. Auch die HPV-Infektion (Humane Papillom Viren) kann durch die Schambehaarung verhindert werden. Denn: Kondome schützen nur etwa 50% der Infektionen. Die Viren können auch über Teile des Intimbereichs übertragen werden, die nicht vom Kondom bedeckt sind – und sich dann ausbreiten. Schlimmstenfalls sogar bis in die Scheide und zum Gebärmutterhals. Auch hier dient die Schambehaarung als Schutzwall.

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#5: Befreie Dich!

Es gibt einige gute und rationale Gründe, zu seiner natürlichen Schambehaarung zu stehen. Und mehr noch: Es kann sogar sehr befreiend sein, Mut zum Busch zu zeigen. Vielleicht setzt Du damit ein wichtiges Zeichen, um ein Umdenken anzustoßen. Und sind wir mal ehrlich: Wer hat schon Lust, sich ständig im Schritt zu rasieren? Die Beine und Achseln sind schon zeitaufwendig genug. Und auch in diesen Körperbereichen können wir öfter mal zu unserer Behaarung stehen.
Was sagst du – Mut zum Busch, ja oder nein?

Comments

  • Spannend, Mutternatur wird sich schon was mit unseren Schamhaaren gedacht haben 😉

    15. Juli 2019
  • Ich bin ein Mann und stimme zu 100% deinen Kommentar zu! Frauen wie Männer sollen ihre Schambehaarung belassen, etwas dezent rasieren für den Bikini OK, aber mehr schon nicht. Die Behaarung bei der Frau ist auch „Luststeigerung“ beim Mann ohne altmodisch zu sein!

    20. Oktober 2019
    • Wir freuen uns, dass Du als Mann das so siehst.

      20. Oktober 2019
    • Das finde ich auch, eine Frau mit Schamhaare
      sie doch viel weiblicher aus als ohne

      22. März 2020

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