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Schwangere brauchen Folsäure – Wie Du Deinen Bedarf und den Deines Kindes am besten deckst

Während der Schwangerschaft entwickelt sich Dein Baby so unfassbar schnell: Es bilden sich Nervenbahnen, das Gehirn baut sich auf und der kleine Mensch wächst und wächst. Damit sich Dein Baby gut und gesund entwickeln kann, sind viele Bausteine notwendig. Viele Menschen glauben, dass man in der Schwangerschaft mehr essen muss, als sonst. Dabei steigt der Energiebedarf nur wenig – um ca. 10 Prozent. Dagegen steigt der Bedarf an bestimmten Vitaminen sehr stark. Eine ausgewogene Ernährung ist die beste Grundlage dafür, dass Dein Baby mit den meisten Nährstoffen versorgt ist. Es gibt nur eine Ausnahme: Folsäure. Folsäure ist in unserer Ernährung fast nicht enthalten. Daher gilt es hier besonders, auf eine gute Versorgung zu achten.

Folsäure – wofür braucht es der Körper?

Folat – oder Folsäure – ist an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt. Folsäure ist als Begriff zwar geläufiger als Folat, bezeichnet aber streng genommen nur den Wirkstoff, der sich in Nahrungsergänzungsmitteln befindet. Die natürliche Version nennt sich Folat. Folat ist beim menschlichen Stoffwechsel beteiligt. Für Wachstum und Zellteilung wird Folsäure/Folat unbedingt benötigt und spielt damit auch bei der Blutbildung eine wichtige Rolle. In der Schwangerschaft wird Folsäure/Folat benötigt, damit sich das Neuralrohr entwickeln kann. Aus dem Neuralrohr werden sich später Rückenmark und Wirbelsäule entwickeln.

Die richtige Menge Folsäure in der Schwangerschaft

Der Tagesbedarf eines Erwachsenen liegt bei rund 400 Mikrogramm am Tag. Diese Menge lässt sich häufig über ausgewogene Ernährung aufnehmen. Von verschiedenen Fachleuten wird für Schwangere im ersten Trimester empfohlen die doppelte Menge zu sich zu nehmen. Die Organbildung ist nach dem ersten Schwangerschaftsdrittel abgeschlossen. Danach sinkt der Folsäurebedarf wieder etwas.

Wir empfehlen Dir die Mikronährstoffe bei Kinderwunsch von Femna Health, diese erhöhen Deinen Folatspiegel bereits vorsorglich vor der Schwangerschaft und tragen zum allgemeinen Wohlbefinden in der Schwangerschaftsvorbereitung bei.

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Folsäuremangel in der Schwangerschaft

Folatmangel in der Schwangerschaft kann zur Folge haben, dass das Baby dauerhafte Schäden erleidet. Dazu gehören ein Neuralrohrdefekt – auch bekannt als „offener Rücken“, eine fehlende Hirnanlage, Herzfehler oder eine Lippen-Kiefer-Gaumenspalte.

Symptome von Folsäuremangel

In der Schwangerschaft wird Folsäure auch dann benötigt, wenn es noch keine Anzeichen für einen Mangel bei der Mutter gibt. Generell sind aber ein brennendes Gefühl auf der Zunge, Atembeschwerden, Blässe, Durchfall und Gewichtsverlust mögliche Auswirkungen von Folatmangel.

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Folsäure bei Kinderwunsch

Die Deutsche Gesellschaft für Kindergesundheit und andere Verbände empfehlen Folsäure schon bei Planung der Schwangerschaft einzunehmen, um den Speicher aufzufüllen. Bis der Pegel hoch genug ist, vergehen nämlich ein paar Wochen. Die meiste Folsäure benötigt der Körper zu Beginn der Schwangerschaft.

Folsäure zu sich nehmen

Eine Ernährung mit reichlich Folat ist natürlich eine hervorragende Basis. Tolle Folatlieferanten sind:

  • grünes Blattgemüse – Grünkohl, Fenchel und Spinat
  • Nüsse,
  • Hülsenfrüchte und
  • Vollkornprodukte

In Bezug auf die Aufnahme von Folsäure aus der normalen Ernährung gibt es allerdings zwei Schwierigkeiten: Erstens ist Folat sehr empfindlich. Du solltest diese Lebensmittel daher dunkel lagern, schnell verarbeiten und möglichst roh oder nur kurz gegart verzehren. Das zweite Problem ist, dass nur ein Teil des Folats aus Lebensmitteln tatsächlich vom Körper aufgenommen werden kann.
Die für Schwangere empfohlene Dosis Folat wird daher kaum über die normale Ernährung gedeckt.

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Folsäure-Präparate kaufen

Folsäurepräparate werden von Fachverbänden und Ärzten empfohlen. Sie sind als Kapseln, Dragees, in Form von Tees oder als klassische Tabletten rezeptfrei erhältlich. In unserem CUCA-Shop findest Du viele Produkte die extra für Kinderwunsch, Schwangerschaft oder Stillzeit entwickelt wurden und auf den besonderen Nährstoffbedarf ausgerichtet sind.

Weitere Vitamine und Nährstoffe, die in der Schwangerschaft besonders wichtig sind:

  • Jod – in vielen Folsäurepräparaten ist Jod gleich zusätzlich noch enthalten. Es ist wichtig für Wachstum, Hirnentwicklung und Knochenbau des Babys. Der Bedarf wird häufig auch bei diesem Spurenelement nicht über die Nahrung gedeckt
  • Eisen: Eisen braucht unser Körper um Blut zu bilden. Es steckt in roten Beeren, Fleisch, Rote Beete und weiteren Nahrungsmitteln. Zusatzpräparate um den Eisenspiegel zu erhöhen solltest Du nur nach Rücksprache mit dem Arzt oder der Ärztin einnehmen.
  • Calcium: Der Körper braucht Calcium zum Knochenaufbau. Calcium ist daher in der Schwangerschaft besonders wichtig.
  • Magnesium: Ein Mangel an Magnesium kann Krämpfe verursachen und so auch vorzeitige Wehen begünstigen. Bananen enthalten viel Magnesium. Auch die Einnahmen von Magnesiumpräparaten kann Sinn machen.
  • Omega 3 Säure: Wer regelmäßig fettreichen Meeresfisch isst, deckt den Bedarf normalerweise über die Ernährung. Alternativ sind auch hier Nahrungsergänzungsmittel erhältlich. Omega3 DHA ist wichtig für die Hirnentwicklung.

Ernährst Du Dich generell gesund? Oder hast Du Deine Essgewohnheiten in der Schwangerschaft verändert? Erzähl gerne von Deinen Erfahrungen.

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/101255/Stiftung-Kindergesundheit-empfiehlt-Folsaeure-schon-in-der-Vorbereitung-auf-eine-Schwangerschaft
https://www.eltern.de/gesundheit-und-ernaehrung/ernaehrung/folsaeure.html
https://www.baby-care.de/service/faqs/ernaehrung-gewicht-und-genussmittel/jod-1522?faq=1522

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