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Wechseljahre hinauszögern? Mit Hormonen gegen die Natur

Immer mehr Frauen wollen die Wechseljahre hinauszögern. Das ist auf natürliche Art und Weise durchaus möglich – beispielsweise durch einen ausgewogenen Lebensstil und eine bestimmte Ernährung. Doch wenn Frauen wiederum versuchen, mit Hormonen die Wechseljahre hinauszuzögern, kann das oftmals fatale Nebenwirkungen haben.

Warum ist es vielen Frauen so wichtig ihre Wechseljahre hinauszögern?

  • um dem körperlichen Alterungsprozess entgegenwirken
  • um die zeitliche Abfolge der Prozesse in Ihrem Körper mit zu bestimmen, zu kontrollieren
  • um die Symptome, die die Wechseljahre mit sich bringen zu minimieren oder zu eliminieren
  • um weiterhin sowohl am Arbeitsplatz, in ihrem Alltag wie auch ihrer Partnerschaft zu funktionieren wie bisher
  • weil sie sagen, dass der sinkendem Östrogenspiegel mit Knochen- und Herzkrankheiten oder verminderter kognitiver Leistung einhergeht und sie dagegen etwas tun möchten.

Die Wechseljahre bringen Symptome wie Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen und Trockenheit der Vagina mit sich. Sie beginnen bei jeder Frau unterschiedlich und sie fallen unterschiedlich aus. Sie repräsentieren das natürliche Ende der Fruchtbarkeit einer Frau. Betonung auf NATÜRLICH. Die Natur hat es so eingerichtet, dass die Eierstöcke ihre Funktion immer weniger ausüben. Dies bedingt auch, dass die Hormone nicht gleichmäßig sinken. Sie pendeln hoch und runter, hin und her.

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Maßnahmen gegen Wechseljahre und potenzielle fatale Folgen

Östrogene sind Hormone, genauer gesagt weibliche Geschlechtshormone. Sie werden hauptsächlich in den Eierstöcken produziert und sind maßgeblich an unserem Zyklus beteiligt. Mit zunehmendem Alter verändern sich der Östrogenhaushalt und dies hat Auswirkungen.

Einige der Beschwerden der Wechseljahre, auch Menopause genannt, sind unangenehm. Es gibt einen Trend mit hormonellen Maßnahmen gegen die Wechseljahre z.B. mittels Hormonersatztherapie (HET) entgegen zu wirken. Sie soll Beschwerden lindern oder ganz abschaffen. Die HET bedeutet eine regelmäßige und dauerhafte Zufuhr von Östrogen zum Körper. In manchen Fällen wird zusätzlich Progesteron verabreicht. Es wird in Tablettenform, als Hautpflaster oder in Form eines Hautimplantats zugeführt.

Bereits seit über einem Jahrzehnt ist u.a. durch Studien der Women’s Health Initiative (WHI) bekannt, dass die Einnahme von Ersatzhormonen das Risiko von Brustkrebs, Infarkten und Schlaganfällen um jeweils rund 30 Prozent erhöht ist. Komplikationen wie Beinvenenthrombosen und Lungenembolien traten bei Frauen, die Hormone einnahmen, sogar doppelt so häufig auf.

Und das zu Zeiten in denen es immer noch unklar ist, ob auftretende Beschwerden ausschließlich mit den Wechseljahren zusammenhängen. Reizbarkeit, Lustlosigkeit, Vergesslichkeit oder Stimmungsschwankungen müssen nicht mit sinkendem Östrogenspiegel einhergehen. Es sind körperliche Anzeichen des alternden Körpers einer Frau. Dies besagt z.B. eine Studie „Menopause Rating Scale“ (engl.: Menopause Bewertungsmaßstab) von Frau Prof. Kerstin Weidner, Psychologin der Universitätsklinik Dresden.

Zusätzlich zeigt eine Studie der Menopause Gesellschaft von Nord Amerika (North American Menopause Society, NAMS) außerdem, dass nur 57 % des medizinischen Fachpersonals besitzen aktuelle Informationen über die Behandlung von Wechseljahresbeschwerden. Sie haben keine oder wenig Kenntnis darüber ob die Symptome auch tatsächlich mit der Menopause zu tun haben oder schlichtweg ein Ergebnis des natürlichen, körpereigenen Altersprozess sind.

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Natürliche Mittel gegen die Beschwerden der Wechseljahre

Wenn das Klimakterium gegen den Klimawandel gut wäre, wären wir Frauen aus dem Schneider. Wir hätten endlich einen Grund die Wechseljahre nicht mehr nervig zu finden. Wir würden sagen: Seht her – ich bin eine Frau, die etwas gegen den Klimawandel tut. Aber warum braucht es erst das Klima, damit wir uns wieder auf den Ursprung und das Natürliche der Menopause besinnen?
Warum sind wir nicht stolz, dass wir Teil der Natur sind? Warum tun wir unserem Körper eine künstliche Behandlung an ohne an die Konsequenzen zu denken, ohne überhaupt erst einmal zu schauen ob es Alternativen gibt. Es geht darum eine gute Lösung zu finden, die keine oder nur geringe Nebenwirkungen mit sich bringt.
Die gibt es nämlich! Hier ein paar Beispiele für Dich:
Es gibt Lebensmittel in denen Östrogene natürlich vorkommen. Diese können wir in unseren Ernährungsplan mit aufnehmen oder z.B. in Müslis, Gebackenem oder Getränken wie Smoothies einfach hinzufügen. Es bedarf keine große Anstrengung, ist gesund und kann Beschwerden dauerhaft mindern! Hier eine Liste was alles zu diesen Lebensmitteln gehört.

  • Trockenfrüchte wie Datteln, Aprikosen oder Pflaumen
  • Leinsamen
  • Hopfen
  • Johanniskraut
  • Traubensilberkerze
  • Mönchspfeffer

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Auch bei uns findest Du in unserem Shop Produkte, die Wechseljahre auf natürliche Weise erträglicher machen.
Zusätzlich dazu kann eine Lösung zur Minderung der Beschwerden der Wechseljahre auch mit dem Säure-Basen-Haushalt zusammenhängen.
Informationen dazu in dem Beitrag „Beschäftige Deine Menopause in einem guten Säure-Basen-Haushalt“.

In diesem Sinne: Ab in die körpereigene Schwitzhütte und raus aus dem Jammertal! Die passende Ernährung ist gleichzeitig auch kombinierbar mit Saunagängen und entsprechenden Kneipp Duschen.

Was haltet Ihr von diesen Alternativen gegen Wechseljahr-Beschwerden?

https://www.aarp.org/health/conditions-treatments/info-2018/menopause-symptoms-doctors-relief-treatment.html
https://www.donna-magazin.de/gesundheit-wechseljahre-lebensmittel-natuerliches-oestrogen)
https://www.uniklinikum-dresden.de/de/presse/aktuelle-medien-informationen/27-marz-2015-sinkender-hormonspiegel-selten-fur-beschwerden-in-den-wechseljahren-verantwortlich

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